AKTUELLES / PRESSE


Das blüht uns hier!


Bürgerversammlung in Lauenförde

Der Gemeinderat Lauenförde richtet eine Bürgerversammlung zum geplanten Bau des zentralen Bereitstellungslagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen ein. Die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird ihr Vorhaben der Öffentlichkeit vorstellen. Die Bürgerinitiative „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“ wird ihrerseits die Einwände und Bedenken zum Vorhaben vortragen. Außerdem sind die Vertreter von Landes- und Bundesumweltministerium eingeladen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 08. September 2020, 19:00 Uhr in der Lauenförder Turnhalle  (Oberes Feld 5) statt.

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist die Anzahl der Teilnehmer auf 80 Personen beschränkt. Eine verbindliche Anmeldung ist zwischen den 28.08. und 04.09. in der Außenstelle der Samtgemeinde Boffzen in der Hasenstr. 3  in Lauenförde erforderlich.


Gemeinsamer Erfolg mehrer Aktionen auf dem Beverunger Wochenmarkt!

Am Freitag Nachmittag wurde nach einem Aufruf der Beverunger SPD, eine Menschenkette gebildet. Diese sollte die Dimension des geplanten Zwischenlagers für radioaktiven Müll in Würgassen veranschaulichen.

Die Kette ging von der Weserstrasse / Ecke Kesselstrasse bis hoch zum Bettenhaus Schübeler (ca. 125 Meter)und von dort bis zur ehemaligen Gaststätte "Haxen Rolli" (ca. 325 Meter).

Auch auf dem Wochenmarkt ging es ebenfalls um das geplante Zwischenlager. Die Bürgerinitiative atomfreies-3Ländereck informierte viele Bürger an ihrem Infostand , an dem auch die Grüne Jugend ihre selbstgebauten "Ws" gegen eine Spende verteilten.


Eine große Informationsveranstaltung zum Thema „zentrales Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe in Würgassen“ steht nach wie vor aus und ist derzeit aufgrund der Corona-Beschränkungen noch nicht in Sicht. Hier findet ihr adäquaten Ersatz: 

https://youtu.be/kIsYis0yCRw

 

Der Link führt zur Aufzeichnung der Info-Veranstaltung vom 14.08.2020 in Uslar, in der die hochrangigen Vertreter der BGZ und der Sprecher der BI „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“ umfassend zum Thema informieren. Die Ausführungen verschaffen in ihrer Gesamtheit einen umfassenden Überblick über das, was hier in der Region geplant ist!

 

Mehr Informationen werden die Menschen in der Region von der BGZ sicherlich nicht bekommen. Der Vortrag der „Bauherren“ des geplanten ZBL entspricht den bisherigen Ausführungen in den Kreistags- und Ratssitzungen. Die BI legt einmal mehr die Schwächen des Standorts, der erfolgten Standortauswahl und weitere „unangenehme“ Fakten zum Vorhaben ZBL, sowie die drohenden Belastungen für die Region offen. Im Anschluss werden Fragen von Anwesenden und aus dem Chat heraus beantwortet, sowie Statements seitens der Bürgermeister von Uslar und Bodenfelde abgegeben. 

 

Die Aufzeichnung steht allen Interessierten auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung. Teilen erwünscht!


Landesregierung lässt Region alleine

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL vom 10.08.2020

 

GRÜNE: Umstrittene Standortwahl Würgassen wird Thema im Landtag

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL vom 03.08.2020

 

Korso mit 150 Fahrzeugen gegen Atommülllager Würgassen

Zum Artikel in der NW vom 16.07.2020

 

150 Fahrzeuge reiten sich in Autokorso ein

Zum Artikel auf Beverunger Rundschau vom 16.07.2020

 

Autokorso gegen das geplante Zwischenlager erfolgreich

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL vom 15.07.2020

 

Bad Karlshafener Stadtverordnete nicht vom Konzept der BGZ überzeugt

Zum Artikel in der HNA vom 07.07.2020

 

Bürgerinitiative freut sich über Unterstützung

Zum Artikel auf Beverunger Rundschau vom 17.06.2020

 

Auch aus Höxter ein klares NEIN

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL vom 17.06.2020

 

Würgassen: Messungen haben begonnen

Zum Artikel in der HNA vom 13.06.2020

 

BGZ bietet finanzielle Entschädigung für Atommüll in Würgassen

Zum Artikel in der NW vom 11.06.2020

 

Würgassen: Bahnanschluss im Blickpunkt

Zum Artikel in der HNA vom 04.06.2020


"Atomfreies 3-Ländereck" ist jetzt gemeinnütziger Verein - Die 100%-Online-Gründung ist vollbracht 

05.06.2020 / PM

Dreiländereck.Die Bürgerinitiative gegen atomaren Dreck im Dreiländereck hat sich neu aufgestellt: Jetzt ist der gemeinnützige Verein „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“ gegründet worden - ein wichtiger Schritt, um sich den raschen Entwicklungen beim Versuch, Würgassen zum Umschlagplatz und die Region rund um das Dreiländereck zur Transportstrecke für den gesamten schwach- und mittelradioaktiven Atommüll Deutschlands zu machen, besser entgegenstellen zu können.

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL


Download
Ein klares Nein zum Logostikzentrum
Täglicher Anzeiger Holzminden vom 27.05.2020
TAH_27.05.20 - Seite - 11.pdf
Adobe Acrobat Dokument 256.0 KB

Neue-Westfälische

Atommüll-Lager Würgassen soll schnellstmöglich gebaut werden

Der Landkreis Holzminden lehnt das Logistikzentrum entschieden ab. In der Sitzung geht es um den Zeitplan, offene Fragen -und reichlich Kritik.



In der  Samtgemeindratssitzung der SG-Boffzen vom 26.05.2020  wurde, bei einer Gegenstimme beschlossen, sich dem Wortlaut der Resolution des Kreistags Holzminden anzuschließen, und auf eine separate Stellungnahme zu verzichten.

 

Nur wenn wir in der Region über die Partei- und Kreisgrenzen mit einer Stimme sprechen, und uns nicht in komplizierte Einzelmeinungen aufsplitten, werden wir eine Chance haben, dieses Projekt zu verhindern.

 

"Niedersachsen" ist im Widerstand - Hessen und NRW müssen jetzt nachziehen!


Die ersten Bohrungen laufen / BGZ sucht nach Räumlichkeiten

Zum Artikel in der HNA vom 19.05.2020

 

Mahnwache gegen Zwischenlager für Atommüll in Würgassen

Zum Artikel in der HNA vom 19.05. 2020

 

Mahnwache gegen das geplante Bereitstellungslager

Zum Artikel auf LAUENFÖRDE AKTUELL vom 18.05.2020

 

Protest gegen Zwischenlager 

Zur Hessenschau vom 18.05.2020

 

Protest gegen "strahlende Zukunft"

Zum Artikel im Westfalen-Blatt vom 18.05.2020


Einige Impressionen von der Mahnwache am KKW Würgassen. 

Die Bürgerinitiative gegen atomaren Dreck im Dreiländereck hat am 18.05.2020 eine Mahnwache am Gelände des ehemaligen AKW Würgassen abgehalten. 

Mit der Aktion wollen wir auf die an diesen Tag beginnenden Erkundungs- und Vermessungsarbeiten auf dem Gelände im Auftrag der BGZ hinweisen.

Die Arbeiten dienen der Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens zum „Bauvorhaben ZBL“. Die Forderung der BI nach einer Corona-Pause als Zeichen der Fairness den Menschen gegenüber wurde somit nicht berücksichtigt.

Die BI fordert den sofortigen Stopp der Arbeiten, lehnt die Errichtung eines ZBL ab und verlangt die Neubewertung der Abfallbehandlung und möglichen Endlagerung nach aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik.


ONLINE-INFOVERANSTALTUNG

Die Veranstaltung findet in Form einer Videokonferenz statt, kann aber auch am Telefon verfolgt werden und wird auch live im Internet übertragen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Alle Angemeldeten bekommen die Zugangsdaten, technische Hinweise und Informationen zum Ablauf der Veranstaltung. Anmelden


YouTube - Kanal eröffnet

Hier, auf dieser Seite: "VIDEOS" oder auf  YouTube:  https://www.youtube.com/channel/UCbneDwP8r3SgP0YQw-4v_Qw


Heute im Bundestag: Mangelnde Transparenz bei Atommüll-Standortsuche

Kritik am Geologiedatengesetz, das der Bundestag heute beschließen wird. Geologische Daten für Betroffene nicht wie versprochen umfassend einsehbar

Heute entscheidet der Bundestag über das Geologiedatengesetz. Mit diesem Gesetz wird unter anderem geregelt, welche geologischen Daten im Rahmen der Standortsuche für ein dauerhaftes Atommüll-Lager veröffentlicht werden und welche nicht. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Für die Standortsuche braucht es maximale Transparenz für die Betroffenen. So wurde es am Anfang des Suchverfahrens auch versprochen. Nur wenn sämtliche Daten öffentlich einsehbar sind, können die Menschen in den für die Suche ausgewählten Gebieten selbst nachprüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Das Geologiedatengesetz gewährleistet diese Transparenz nicht ausreichend. Wesentliche Daten werden nicht öffentlich einsehbar sein. Damit wird der Suchprozess für ein Atommüll-Lager schwer belastet. Angesichts der jahrzehntelangen Skandalgeschichte beim Umgang mit strahlenden Abfällen in Deutschland kann von den Betroffenen nicht erwartet werden, dass sie den staatlichen Institutionen blind vertrauen.“

Rückfragen an:
Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt, Tel. 0170-9358759
ausgestrahlt.de

.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die Atomkraftgegner*innen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen.


Offener Brief an die Bundesumweltministerin

Bundesumweltministerium

Frau Svenja Schulze

Per Mail

 

Transparenz bei Standortauswahl für Bereitstellungslager Konrad herstellen

 

Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) soll im Auftrag des Bundesumweltministeriums ein „Zentrales Bereitstellungslager Konrad“ planen, errichten und betreiben. Die Entsorgungskommission hat sicherheitstechnische und logistische Anforderungen festgelegt, die von der BGZ ergänzt wurden. In einem ersten Schritt wurden 10 Standorte als grundsätzlich geeignet ermittelt.

 

Der weitere Standortauswahlprozess ist, wie auch das Öko-Institut, Freiburg, in seiner Stellungnahme darlegt, nur schwer nachvollziehbar. Die Bewertungskriterien,  deren Anwendung und Gewichtung werfen Fragen auf. 

 

Die Unterzeichner fordern daher das Bundesumweltministerium auf, hinsichtlich des Auswahlprozesses für Transparenz bei der Entscheidungsfindung für Würgassen und der dafür zugrunde liegenden Kriterien zu sorgen. Eine Akzeptanz des Auswahlprozesses lässt sich nur herbeiführen, wenn auch fachlich nachvollziehbar für alle Prozessbeteiligten aufgezeigt wird, wie die Kriterien ausgewählt und angewandt wurden. Nach unserer Auffassung, bräuchte es ansonsten hierzu einer vertieften Prüfung mehrerer Standorte, begleitet von einem unabhängigen Gremium. Um Klarheit für die Menschen vor Ort zu schaffen, ist aus unserer Sicht hier eine sehr zeitnahe Klärung notwendig.  

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Esther Dilcher MdB    

Christian Haase  MdB                      

Roy Kühne MdB

Johannes Schraps MdB    

Matthias Goeken MdL Nordrhein-Westfalen

Frauke Heiligenstadt  MdL Niedersachsen 

Uwe Schünemann, MdL Niedersachsen  

Uwe Schwarz, MdL Niedersachsen     

Sabine Tippel, MdL Niedersachsen

Oliver Ulloth, MdL Hessen          

Uwe Schmidt, Landrat  Landkreis Kassel      

Michael Schünemann, Landrat Landkreis Holzminden     

Friedhelm Spieker, Landrat Landkreis Höxter

Marcus Dittrich, Bürgermeister Stadt Bad Karlshafen       

Hubertus Grimm, Bürgermeister Stadt Beverungen

Uwe König Samtgemeindebürgermeister , Samtgemeinde Boffzen

Mirko von Pietrowski  Bürgermeister Flecken Bodenfelde

Tino Wenkel AV Samtgemeindebürgermeister Samtgemeinde


Das kommt auf uns zu!

In einem Bericht des Bundesumweltministerium aus dem Jahr 2017 wird ersichtlich, was hier tatsächlich -mindestens- nach Würgassen transportiert werden soll.  

Download
Zwischenlager in Deutschland
Eine Aufstellung aller in Deutschland befindlichen Zwischenlager (Stand 2017)
zwischenlager_radioaktive_abfaelle_bf.pd
Adobe Acrobat Dokument 199.7 KB

Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel: Verdreht eingebrachte Betondeckel an Konrad-Containern Typ III

Zum Bericht auf der Seite schleswig-holstein.de    KLICK


Stellungnahme der Bürgerinitiative gegen atomaren Dreck im 3-Ländereck zur Vorgehensweise der BGZ und des Bundesumweltministeriums (BMU), ein zentrales Bereitstellungslager (ZBL) für das atomare Endlager Schacht Konrad errichten zu wollen

 

Nach der Ankündigung der BGZ vom 6.3.2020 aus dem Nichts, in Würgassen ein gigantisches Lager für die zeitweise Lagerung und den Durchgang des gesamten schwach- und mittelradioaktiven Atommülls Deutschlands errichten zu wollen, erreichen die Bürger nun mit einem moderierten Onlineforum sowie großformatigen „Informations“interviews unmittelbar vor Ostern und zudem während des Corona-Lockdowns weitere Versuche, diesem ungeheuerlichen Handstreich den Anschein eines regulären und transparenten Verfahrens geben zu wollen. Der aktuell von der BGZ gelenkte Monolog lässt nicht nur die Möglichkeit der Gegenargumentation vermissen, sondern schließt zudem eine große Gruppe von Menschen vollends vom „Dialog“ aus.  WEITERLESEN


Bis zu zehn Güterzüge am Tag nach Würgassen

TAH 15.04.2020.
Staatssekretär Fasbarth:
"Die für die Errichtung des Logistikzentrums operativ verantwortliche BGZ hab sich auf der Grundlage sachlicher Kriterien dafür entschieden, die weiteren Planungen auf den Standort Würgassen zu beschränken. Das Bundesumweltministerium hat die Entscheidung vom Öko-Institut prüfen lassen, das die Enscheidung als sachgerecht bestätigt hat."

Der gesamte Vorgang zusammengefaßt:

Schritt 1: politischen Entscheidung: ein Bereitstellungslager soll her.
Auswahl "Würgassen" = zwar nach objektiven Kriterien der Entsorgungskomssion ungeeignet, dafür aber wenige Wähler, diese aufgeteilt auf 3 Bundesländer.
Politische Wahl fällt auf das 3-Ländereck.

Schritt 2:
Eine "objektive Begründung" muss her:
Von der Entsorgungskomission aufgestellte Kriterien werden zu Würgassen "passend" anders gewichtet. Andere Standorte werden ab sofort nicht mehr berücksichtigt.

Schritt 3: die BGZ erhebt passend zum geplanten Ergebnis Daten und liefert diese dem Gutachter.

Schritt 4: beauftragter Gutachter bestätigt die selbsterhobenen Kriterien, weist den Aufttraggeber - das Bundesumweltministerium - allerdings selbst auf "Probleme bei der Plausibilität" hin.

Schritt 5: Auftraggeber BMU negiert die Unstimmigkeiten, und gewichte tdie Kriterien stattdessen gemäß seiner bereits vorab getroffene Entscheidung. (Nicht vorhandene Infrasturkur: unwichtig. Wohnbebauung: unwichtig usw.)

15.04.2020 (E.G.)


Würgassen. Wenn es nach dem Bundesumweltministerium geht, dann kommt nur noch Würgassen als Standort für ein Logistikzentrum infrage. Das bekräftigte Staatssekretär Jochen Flasbarth bei einem Pressegespräch des Ministeriums zur Zukunft von Würgassen. Zum Artikel des TAH KLICK


Das kann nicht gut enden

 

KOMMENTAR: Angesichts von über 6000 Unterzeichnern der Online-Petition, einer über 4000 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe, einer stark frequentierten BI-Internetpräsenz und nicht zuletzt, der Mehrheit der lokalen und regionalen Politiker, die nicht mit dem Zwischenlager in Würgassen einverstanden sind, sollte die BGZ  weitere Planungen und Verfahren stoppen und damit auch den Steuerzahlern unnötige Kosten ersparen.

Weiterlesen: KLICK


Ministerium sieht keine Alternative zum Atommüll-Zwischenlager in Würgassen

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und Heinz-Walter Drotleff von der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung äußern sich zum geplanten Logistik-Zentrum für Atomüll am ehemaligen AKW.

Artikel auf Neue-Westfälische:  KLICK


Unvorstellbare Grösse

05.04.2020 / MZ

Lauenförde/Würgassen.  Das geplante Zwischenlager auf dem Gelände des ehemaligen AKW Würgassen erschreckt nicht nur durch mögliche Gefahren und die vermutliche Überbelastung durch den An- und Abtransport, sondern auch durch die gewaltigen Dimensionen, die allein die Halle hat. Gelb eingefärbt das Gelände auf dem die Halle gebaut werden soll und die Trasse für Strassen... MEHR:   LAUENFÖRDE AKTUELL  KLICK


Presseerklärung der Stadt Beverungen

Bereitstellungslager Würgassen: Widerspruch zu niedersächsischen Abgeordneten

01.04.2020 / PM

Beverungen.Die im Rat der Stadt Beverungen vertretenen Fraktionen und Bürgermeister Hubertus Grimm haben mit Erstaunen eine Presseerklärung der niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Philipp Raulfs und Dr. Christos Pantazis zur Kenntnis genommen, in der diese die Standortentscheidung Würgassen für ein zentrales Bereitstellungslager begrüßten. 

In dieser Presseerklärung fordern sie zudem das Bundesumweltministerium auf, diese Entscheidung nun so schnell wie möglich umzusetzen.   

Weiter auf www.lauenfoerde-aktuell.com


Landtagsabgeordneter Uwe Schünemann kritisiert die Forderung der Braunschweiger SPD


SPD Braunschweig fordert baldige Umsetzung des Bereitstellungslagers Würgassen

externer Link: https://www.spd-braunschweig.de/


Erklärung zur aktuellen Lage

Die Bürgerinitiative gegen atomaren Dreck im Dreiländereck möchte für bestmögliche Transparenz zum Bereitstellungslager in Würgassen Sorge tragen. Daher möchte die Zeit nutzen und einige Eckdaten des geplanten zentralen Bereitstellungslagers (ZBL) in Würgassen, der Findungs-Farce und den möglichen Auswirkungen auf die Region aufzeigen. Am Ende dieser Geschichte stehen aktuell mehrere tausend zutiefst enttäuschte, verängstigte Menschen, ein zu bewegendes Volumen von ca. 600.000m3 Atommüll und ein möglicher Lager-Betrieb von mindestens 30 Jahren. Doch lest selbst:   KLICK


Banner

Die ersten Banner hängen. In Lauenförde gegenüber des Einkaufsmarktes und in Beverungen, Ortsausgang, Richtung Herstelle und in Bad Karlshafen.


Fragenkatalog

Fragenkatalog zum geplanten Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle zur Einlagerung im Endlager Schacht Konrad


Intransparenz und Verschleierung

Die Bürgerinitiative "Gegen Atomaren Dreck Im Dreiländereck" hatte heute Mittag zur Pressekonferenz eingeladen. Neben Dirk Wilhelm, dem Sprecher der Initiative waren auch Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt aus Hamburg und Ludwig Wasmus, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Salzgitter zur Pressekonferenz angereist.  

"Wir sprechen ab jetzt nicht mehr von der Errichtung eines Logistikzentrums, sondern von einem zentralen Bereitstellungslager, atomares Endlager Schacht Konrad!", so eröffnete Wilhelm das Statement der Bürgerinitiative zu dem geplanten Projekt.

Zur PRESSEMITTEILUNG


Fragen und Antworten


Vorbereitung einer Pressekonferenz/ KEINE Demo!

12.03.2020

 

Aktuell läuft die Vorbereitung einer Pressekonferenz - ein Termin an dem lediglich einige Vertreter der Presse teilnehmen werden. Eine Protestkundgebung ist zur diesem Termin nicht angemeldet und wird es von uns auch nicht geben.

 

Bitte legt den Focus auf den 18.03. 2020 und bereitet euch entsprechend vor. Hier soll und wird es eine Veranstaltung geben. Die Vorbereitungen hierfür sind in vollem Gange. Sobald es „gerichtsfest“ ist wird es eine offizielle Einladung hierzu geben.

 


Stellungnahme der Entsorgungskommission zum Bereitstellungslager Sicherheitstechnische und logistische Anforderungen an ein BEREITSTELLUNGSLAGER für das Endlager Konrad (pdf.-Datei)

LESEN


Stellungnahme von Matthias Goeken MdL

LESEN


Gemeinsame Erklärung aller Ratsfraktionen und der Bürgermeister der Städte Beverungen, Bad Karlshafen und der Samtgemeinde Boffzen zum geplanten „Logistikzentrum“ am ehemaligen Kraftwerksstandort in Würgassen (pdf.-Datei)

LESEN


Stellungnahme von Gemeindedirektor Tino Wenkel (Lauenförde)

LESEN


WDR OWL-Lokalzeit zum Thema

ANSEHEN


Brief von Christian Haase, (MdB) an Umweltministerin Schulze

LESEN


Veranstaltung in die Stadthalle verlegt

Beverungen. Die am 18. März um 18:00 Uhr stattfindende Bürgerinformation zum geplanten "Logistikzentrum", findet nicht in der Würgasser Turnhalle statt, sondern wurde aufgrund des zu erwartenden grossen Interesses, in die Stadthalle Beverungen verlegt. 


Interview mit Dirk Wilhelm und Anwohnern 

Würgassen. Auf der Seite von Radio Hochstift, gibt es ein Interview mit Dirk Wilhelm und Anwohnern zum Thema: 

ANHÖREN


openPETITION (aktuell 4483 Unterstützer)

"VERHINDERT DEN BAU EINES ATOMMÜLLLAGERS IN NRW"  

MITMACHEN